Video 1, ohne Puffer
Video 2, mit Puffer
Vorweg: In Friedrichshafen (11.2024) hatte ich Ausschau nach dem schönen Zahnradbahn-Set von Fleischmann gehalten und mir vorher aus dem Netz- bei meinen gängigen Händlern- die Preise zusammengesucht.
Große Freude am Fleischmann / Roco-Stand: Dort gab es tatsächlich das Set, zum Sonderpreis , aber der war deutlich Höher, wie ich ihn vorher recherchiert habe. Also nix gekauft.
Noch am selben Abend im Hotel habe ich dann einmal bei einer Firma, von der ich auf der Messe einen Gutschein bekommen hatte, nach diesem Set gegoogelt und siehe da: es war an Lager, in der DCC-Ausführung und voch günstiger, als meine vorherige Recherche. Also bestellt... und gestern kam dann das Paket!
Aber über die Preisgestaltung der Hersteller auf Messen will ich mich hier nicht beklagen, die wollen ja ihren Kunden, also unseren Händlern, nicht das leben schwer machen.
Nein mein Ärger ist einfach die schlechte Qualität , die nicht mehr dem heutigen Stand entspricht.
Die Zahnradbahnlok hat zwar einen Glockenankermotor, aber als 2-achsige Lok bräuchte sie einen Pufferkondensator, damit sie auch langsam fahren kann.
Es gibt inzwischen Hersteller, die das ab Werk machen....
Hier zeige ich Euch mal, wie ich es gemacht habe, und wie das Ergebmis ist.
Als Material habe ich nur zwei Kondensatoren im Wert von ca. 1 € verwendet, ohne Ladeschaltung.
Im ersten Video sieht man, wie die Lok mit fahrstufe 11 über die Weiche stottert.
Da genügend Platz vorhanden ist, habe ich zwei Kondensatoren parallel geschaltet und vorne unter der Steckerfassung untergebracht.
Im letzten Video sieht man am flackernden Licht, dass es Kontaktschwierigkeiten gibt. Trotzdem fährt die Lok ohne zu ruckeln über die Weiche.
Warum bauen die Hersteller nicht von Haus aus in unsere Spur-N-Modelle diese Pufferkondensatoren ein?
Kommentar hinzufügen
Kommentare